DOWNHILLBOBBYCAR
Insgesamt überlebte das Teil bei der CH-Meisterschaft 2005 in Thun 3 Abfahrten; davon eine unter dem Arm, da mir in einer Kurve ein Radlager brach und ich frontal eine Betonwand küsste... Totalschaden...
Fazit: Zuhause wanderte das Bobby 2005 so wie es war in den Müll...
Modell 2006:
Downhillbobby Nr.2 hat sich auch nicht durchgesetzt. Die Räder (von einem Mountainboard ) waren zwar qualitativ hochwertig, die Bremsen konnten die Räder sogar blockieren und die Lenkung war perfekt. Die Spoiler brachten den nötigen Anpressdruck ... bei hohen Geschwindigkeiten ... und ich hatte sogar einen originalen BIG Zündschloss-Soundgenerator, der über einen 10 Watt Verstärker richtig Krach machte.
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Da das Teil erst am Abend vor dem Rennen in Merishausen 2006 fertig wurde, hab ich erst auf der Piste gemerkt, dass das Bobby nicht für hohe (...schneller wie
Schritttempo...) Geschwindigkeiten geeignet ist. (ABER DIE OPTIK IST SUPER!)
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Durch das Verbauen der Scheibenbremsen an den Vorderrädern konnte ich bei einer Vollbremsung einen perfekten Salto kopfüber hinlegen. Dummerweise waren die Bremsen so eingestellt, dass es entweder eine Vollbremsung gab oder nix... Gebremst wurde übrigens mit der roten Hupe.
Das grösste Problem war aber die Sitzposition. Ich sass ja quasi direkt auf der Hinterachse... und da fehlte mir dann der Anpressdruck an den Vorderrädern... Lenken bei höheren Geschwindigkeiten unmöglich....
FAZIT: GEILE OPTIK, aber Fahrleistung gleich NULL... AUCH MÜLL
Bei diesem Modell hab ich versucht, die Erfahrungen von den letzten Jahren zu nutzen. Die Sitzposition ist jetzt in der Mitte und sehr tief.
Die Räder hab ich von City-Rollern (Firma micro) .
Hier hab ich auch den Soundgenerator von BIG verbaut.
(Natürlich wieder über ein 10 Watt Verstärker!).
Ehrlich gesagt war ich bei keinem Rennen so schnell, dass ich jemanden hinter mir hatte.....
Natürlich macht es auch Spass mit einem originalen Bobbycar zu fahren.
